Nur wer sein Ziel kennt, findet einen Weg!

So erreichst du all deine flexy Ziele:

> Setze dir realistische Ziele

Ziele unterstützen dabei dein Unterbewusstsein auf neue Gewohnheiten und neue Überzeugungen zu programmieren. Mit einem klar definierten Ziel bereitest du dich somit mental auf große Veränderungen vor und das ist schon mal ein großer Schritt zum Erfolg. Habe dein Ziel immer vor Augen – in Gedanken – und lass dein Ziel jedes Mal größer als dein Schweinehund sein! Setze dir realistische Ziele, zum Beispiel ein fixes Jahresziel: in einem Jahr möchte ich einen Spagat Touchdown erreichen oder du definierst dein Training und setzt dir folgendes als Ziel: im Jahr 2020 werde ich mindestens 3 x die Woche für meinen Spagat stretchen. Überlege dir, was genau dein flexy Ziel sein soll. Worauf möchtest du dich fokussieren?

Frag dich selbst: Was möchte ich in einem Jahr erreichen? Was ist mein Flexibilitygoal schlecht hin? Wovon träume ich?

Genau dieses Ziel hast du dann im Besten Fall täglich vor Augen, für dieses Ziel stretcht du regelmäßig – komme was wolle – und genau das wirst du in einem Jahr spätestens erreichen. Dein Ziel musst du klar und deutlich im Kopf haben und dich am besten jetzt schon darin sehen, vor allem wenn sich dein Schweinehund meldet und dir einreden möchte, dass es auf deiner Couch bei einer Serie viel kuscheliger und bequemer ist als auf deiner Matte …

So jetzt wissen wir warum Ziele wichtig für unseren Erfolg sind. Doch wie fokussieren wir uns am besten auf unsere Ziele, denn es gibt doch so viele? Wie soll ich mich entscheiden? Am liebsten will ich doch alles aufeinmal können und erreichen. Der Damenspagat, die Brücke, bessere Hüftbeuger Flexibility, der Herrenspagat, flexiblere Schultern, Unterarmstand, die Jade an der Pole, Split Balance im Silk, der Cocoon, der Handspring, mehr Kraft, mehr Flexibilität, bessere Balance, der Needlescale, die Bowpose, King Pigeon uuuuund am besten alles sofort und in einer Woche … Na erkennst du dich gerade wieder? Ich kenne das gut genug und deswegen ist es so wichtig einen FOKUS beim Stretching zu haben.

 

 

Dein Fokus

#siserstipps:

Hier sind 5 Tipps für dein fokussiertes Stretching:

1️⃣ Setze dir Prioritäten: Was sind deine TOP 3 Ziele für dieses Jahr? Was ist dir aktuell wirklich am wichtigsten? Suche dir eventuell ein BIG GOAL aus und 2 weitere kleine oder ähnliche, vielleicht sogar Ziele die sich gut kombinieren lassen.

2️⃣ 70/30 Methode: Stretche 70% in der Woche für deine Hauptziele, und 30% beschäftige dich mit all den anderen Dingen und vergiss dabei nicht, deinen gesamten Körper ebenfalls immer wieder durchzustretchen!

3️⃣ Fokustafel für dein Unterbewusstsein: mache dir eine Fokustafel mit all deinen Zielen! Im besten Fall mit Bildern, und häng dir diese Tafel oder die Bilder direkt zuhause auf. Denn dein Gehirn fokussiert sich dann ganz automatisch TÄGLICH genau auf deine flexy Ziele!

> Du hast keine Ahnung wie du deine Fokustafel gestalten sollst? Hier gibt’s ein Beispiel von mir: Kostenloser Download Fokustafel

4️⃣ Stretchingroutine: Überleg dir eine Routine die du durchziehen kannst, trag sie in deinen Kalender ein und dann heißts:

5️⃣ EINFACH MACHEN: von Nichts kommt Nichts! Du kannst dir noch so viele Strategien ausdenken, Pläne machen, Kalendereinträge, Erinnerungen etc, aber wenn du nichts TUST, dann wird auch diese Routine nicht funktionieren. Also bevor du dir unnötig lange Gedanken machst, was du wann tun sollst, stretch doch einfach mal wild nach Lust und Laune drauf los, probier einfach mal alles aus und ich bin mir sicher nach einigen Wochen wird sich daraus dann automatisch schon eine Routine ergeben!

Vom Überlegen & Träumen allein wirst du nicht flexibler, das Zauberwort ist TUN!

Wichtig: Hör auf deinen Körper und lass dir Zeit!

Genieße die Veränderung: Stress dich nicht, du hast alle Zeit der Welt. Ich weiß, wir sind durch unsere Smartphones, dem Internet, Social Media etc. gewohnt schnelle Reaktionen zu bekommen. Alles geht heutzutage Ruckizucki und man muss auf nichts mehr lange warten. Du bist aber kein Roboter! Du bist ein Mensch! Und für eine große Veränderung, eine Veränderung für deinen Körper, mehr Flexibilität, Spagate, deine großen Ziele benötigst du vor allem Zeit und Geduld.

Flexibilität braucht Zeit & Geduld.

Sieh dein Stretching, dein Flexibilitygoal, wie eine eine Art Ausbildung, die dauert meist 3 Jahre oder sogar länger. Dafür tust du auch Woche für Woche etwas, du gehst zu Vorlesungen, du machst Aufgaben und Projekte, musst alles Schritt für Schritt lernen und du stellst dich dann den harten Prüfungen. Genau das, solltest du bei deinem Stretching ebenfalls anwenden. Dein flexy Weg ist deine Ausbildung, etwas worauf man hinarbeitet und dafür langfristig etwas davon hat. Gehe dem Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat und Jahr für Jahr nach, lerne dein Stretching regelmäßig durchzuführen, dranzubleiben und du wirst entspannt und gelassen an dein Ziel kommen und deinen Abschluss, dein flexy Ziel, ohne Probleme erreichen!

Sei es dir Wert! Gib dir Zeit um Unmögliches möglich zu machen und starte mit vollstem Verständnis und Zeit deinem Körper gegenüber, dein flexy Leben! Immerhin möchtest du gesund an dein Ziel kommen oder?

Auch ich habe bei 0 begonnen …

Und ich hätte mir niemals gedacht, dass ich mal eine so tolle Community dabei unterstützen darf ihre flexy Träume zu verwirklichen! Vor genau 4 Jahren stand ich an so einem Punkt: Ich wollte flexibler werden und wusste nicht wo ich anfangen soll. Niemals hätte ich gedacht, dass ich jemals so weit kommen würde und das alles ohne tänzerischen Vorkenntnisse oder Gymnastik/Ballett als Kind. Wie ich das gemacht habe? Einfach mal machen 😀 Mehr dazu Story gibt’s hier: Mein Weg zur Flexibilität

Folgendes möchte ich dir noch mitgeben:

GLAUB AN DICH. DU KANNST ALLES SCHAFFEN!

#GOFORIT

 

Los geht’s! STARTE JETZT DEIN STRETCHING!

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