Stretchingziele erreichen:

So wirst du flexibler & bleibst wirklich dran – Flexy Ziele 2026

Wie du 2026 mit den richtigen flexy Zielen startest und sie wirklich erreichst

Ein neues Jahr fühlt sich oft an wie ein leeres Blatt..

Voller Motivation, Ideen und manchmal auch Erwartungen an uns selbst..

Gerade beim Stretching und bei Zielen wie Spagat, Brücke oder grundsätzlich mehr Flexibilität ist eines besonders wichtig:

➡️ der richtige Fokus von Anfang an!

Denn Flexibilität entsteht nicht durch Perfektion sondern durch Regelmäßigkeit, Geduld und eine gesunde Beziehung zu deinem Körper.

Hier sind meine wichtigsten Tipps, wie du 2026 bewusst, nachhaltig und erfolgreich mit deinen flexy Zielen startest.

1. Perfektion wird überbewertet – Konsistenz ist der Schlüssel!

Du musst keine perfekte Stretchingroutine durchziehen, nicht ständig 90 Minuten am Stück trainieren und keine Idealroutine leben.

➡️ 3–5 Einheiten pro Woche von ca. 15–40 Minuten

schlagen jede „Ich-mach-alles-perfekt-aber-nur-2-Wochen“-Phase!

Erlaube dir:

• Pausen

• unperfekte kurze Einheiten

• Tage, an denen es „nur okay“ ist

Das ist kein Scheitern, das ist echtes Dranbleiben und es gehört zum Leben und zu jedem flexy Weg dazu..

2. Starte langsam, denn dein Körper liebt Nachhaltigkeit!

Zu viel, zu schnell, zu intensiv ist einer der häufigsten Gründe, warum Menschen wieder aufhören.

Flexibilität ist kein Sprint. Sie ist ein Prozess des Öffnens, nicht des Kämpfens.

➡️ Beginne sanft.

➡️ Lass Muskeln, Sehnen und Nervensystem Zeit.

➡️ Dein Körper merkt sich alles, daher auch die Überforderung.

Langsam starten bedeutet auch länger dranbleiben.

3. Wähle eine klare Stretchingroutine

Einer der größten Erfolgsfaktoren: Klarheit.

Statt:

„Ich sollte mehr stretchen …“

lieber:

Diese Routine

Diese Dauer

Diese Tage

➡️ Eine feste Struktur nimmt dir Entscheidungen ab (probier unsere Stretchingpläne in der Sisers App!)

➡️ und senkt die innere Hürde, überhaupt anzufangen

Und ganz wichtig:

80% umgesetzt ist besser als 100 % geplant!

4. Regelmäßigkeit schlägt Intensität

Eine intensive Einheit einmal pro Woche bringt weniger als:

• kürzere

• regelmäßige

• bewusste Sessions

Flexibilität entsteht durch Wiederholung, nicht durch extremes Ziehen!

➡️ Lieber öfter weich werden

➡️  als selten „alles geben“

5. Fokussiere dich auf das Positive und nicht auf das, was noch fehlt!

Dein Körper entwickelt sich nicht linear. Manche Tage fühlen sich offen an, andere eng.

Das ist normal.

➡️ Frag dich:

• Was ging heute besser als letztes Mal?

• Wo habe ich bewusster geatmet?

Wenn du dich nur auf das fokussierst, was noch nicht klappt, verlierst du die Freude.

Halte vor Augen wo dich dein Stretching hinbringt und fokussiere deine Ziele, denen du mit jedem Schritt auf der Matte näher kommst.

Freude ist einer der wichtigsten Faktoren für Fortschritt.

6. Vergleiche dich nur mit dir selbst!

Social Media zeigt Endergebnisse, doch nicht die Jahre dazwischen.

➡️ Dein Maßstab bist du selbst:

• dein Körper

• deine Geschichte

• dein Startpunkt

Und genau deshalb sind Vergleichsbilder so kraftvoll.

7. Mach Anfangsfotos und dokumentiere deinen Fortschritt

Ein absoluter Gamechanger 🔑

Mach:

• Fotos zu Jahresbeginn 2026, gerne auch Videos

• ohne „Schönmachen“

Nicht um dich zu bewerten, sondern um deine Reise sichtbar zu machen.

Ende 2026 wirst du dankbar sein, diesen Vergleich zu haben!

Oft passiert mehr, als wir im Alltag wahrnehmen.

8. Erwarte keine schnellen Wunder, erwarte echte Veränderung!

Spagat, Brücke & Co sind keine Tricks.

Sie sind das Resultat von:

• Geduld

• Nervensystem-Regulation

• Vertrauen in den eigenen Körper

➡️ Wer bleibt, gewinnt.

➡️ Wer zuhört, kommt tiefer.

➡️ Wer loslässt, wird beweglicher.

9. Mach dein Stretching zu einem festen Teil deines Lebens

Nicht als To-do, auch nicht als Pflicht. Sondern als Zeit mit dir selbst. Ein Raum, in dem du:

• langsamer wirst

• bei dir ankommst

• dich mit deinem Körper verbindest

Flexibilität verändert nicht nur deinen Körper sondern oft auch, wie du durchs Leben gehst.

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Dein Fokus für 2026

Weniger Druck – mehr Verbindung

Weniger Perfektion – mehr Kontinuität

Weniger Vergleichen – mehr Vertrauen

Wenn du heute beginnst – sanft, ehrlich und regelmäßig – wirst du Ende 2026 nicht nur beweglicher sein, sondern auch verbundener mit dir selbst.

Und das ist das schönste Ziel von allen!

Nimm dir ein paar Minuten Zeit und gestalte dein Visionboard für 2026:

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