Wie finde ich meine Stretchingroutine?

Eine Routine die ich Woche für Woche durchziehen kann bis ich an meinem flexy Ziel angekommen bin.

Gleich mal vorweg: deine Routine wird sich immer wieder anpassen und du wirst nie identisch die Reihenfolge der Übungen und den genauen Ablauf dauerhaft durchziehen, das wäre auch nicht sinnvoll und da sind wir gleich bei Tipp #1:

Sei flexibel mit deiner Routine!

Das betrifft sowohl die Tage an denen du stretcht als auch das Flexibilitytraining welches du durchziehen möchtest:

Tage an denen du dich körperlich nicht fit fühlst, eventuell einen Muskelkater vom Vortag hast, oder krank bist, Tage an denen es einfach besser wäre nicht zu stretchen – hör auf deinen Körper! Das sind alles Zeichen worauf du hören solltest, wenn dein Immunsystem gerade beschäftigt ist eine Grippe zu verdauen, kann dein Körper sich sowieso nicht optimal auf das Stretching konzentrieren, dann ist es besser eine Pause einzulegen. Auch Regeneration ist sehr wichtig! Höre intensiv auf die Zeichen deines Körpers – unterscheide jedoch zwischen dem Schweinehund, denn der soll dich nicht von deinem Stretching abhalten! #getoutofyourcomfortzone

Dein Körper passt sich an! Das bedeutet auch du musst dich mit den Übungen und Abläufen anpassen! Am besten du hast ein breitgefächertes Programm an Übungen parat und verschiedenste Abläufe und dann auch Steigerungen damit du deinem Körper auch bei jedem Stretching ordentlich forderst sodass sich dein Körper anpassen und flexibel werden kann. Wenn du bereits mit meinen Videos strecht, hast du schon mal ein Riesenvorteil aufgrund der verschiedensten Videos und Übungen, und sobald du auf Play klickst wird das Training natürlich auch DURCHGEZOGEN! 😀

Wenn du nicht genau weißt wie du dein Flexibilitytraining aufbauen sollst, habe ich hier ein abwechslungsreiches Programm mit den verschiedensten Einheiten erstellt: Hol dir jetzt deine Gratis-Woche!

Tipp #2: Learning by doing!

Du kannst dir noch so viele Strategien ausdenken, Pläne machen, Kalendereinträge, Erinnerungen etc, aber wenn du nichts TUST, dann wird auch diese Routine nicht funktionieren. Also bevor du dir unnötig lange Gedanken machst, was du wann tun sollst, stretch doch einfach mal wild nach Lust und Laune drauf los, probier einfach mal alles aus und ich bin mir sicher nach einigen Wochen wird sich daraus dann automatisch schon eine Routine ergeben!

Vom Planen und Überlegen wirst du nicht flexibler, das Zauberwort ist TUN!

Tipps für deine Stretchingroutine!

Für ganz Motivierte:

Nimm dir vor JEDEN TAG zu stretchen! Ich bin ein riesengroßer Fan von dieser Stretchingroutine, sich einfach mal vorzunehmen täglich zu stretchen, und nicht falsch verstehen, nicht einfach unglaubwürdig einreden ‚ich stretche jeden Tag‘ und dann nur 1x pro Woche tatsächlich durchführen, das wäre nicht sinnvoll, damit verarscht man sich nur selbst! Nimm dir vor es durchzuziehen, jeden Tag zu stretchen, egal wie lange, komme was wolle! Wenn du dann an einem Tag einen Muskelkater hast, müde bist, zu viele Termine hast, dann lasse es aus, wenn es nicht anders geht. JEDOCH wirst du damit vermutlich viel öfters stretchen als wenn du dir vornimmst 3x pro Woche zu stretchen! Wenn du da einmal ausfallen lässt, hast du nur noch 2x wenn du aber bei 7x einmal oder zweimal ausfallen lässt, aus welchen Gründen auch immer, hast du trotzallem immer noch 5x pro Woche erreicht, und das ist ein super Schnitt! Wenn du das durchziehst und dranbleibst, gewöhnt sich dein Körper und dein Gehirn sehr schnell daran.. Da sind wir auch schon beim nächsten Tipp:

Tipp #3: Mach dein Stretching zur Gewohnheit! 

Unser Gehirn liebt Gewohnheiten, und umso öfters sie passieren umso einfacher können wir uns daran gewöhnen. Du solltest deine Stretchingeinheiten wöchentlich in deinen Alltag einpflegen und zur Gewohnheit machen. So dass du garnicht mehr darüber nachdenken musst: Soll ich oder soll ich nicht? Es sollte so zur Gewohnheit werden wie zB. das Zähneputzen! Wir putzen täglich mehrmals unsere Zähne, wobei so viel Spaß macht das auch nicht oder? Aber wir tun es, und das sogar ohne darüber nachzudenken! Und genau so solltest du mit deinem Stretching umgehen! Du darfst deinem Hirn garnicht mehr die Wahl geben, nachzudenken weil da wird sich vermutlich der Schweinehund melden und dir einreden: ‚Hey ich liege viel lieber auf der Couch, ich will nicht aus der kuscheligen Komfortzone heraus!‘ Deswegen die Gewohnheit, sobald du dich an etwas gewöhnt hast und es schon automatisiert machst, fällt es dir gleich mal um 90% einfacher und dadurch wirst du zukünftig regelmäßig dranbleiben! Dein Schweinehund hat dann garkeine Chance mehr dir irgendwelche faulen Dinge einzureden, und somit steht dem Stretching nichts mehr im Wege!

Tipp #4: Kombiniere dein Stretching

Sehr viele von euch werden zusätzlich in der Woche noch mindestens einmal Pole/Aerial oder sonstigen Tanzunterricht haben, eventuell zusätzlich noch zuhause dafür trainieren und dann vielleicht sogar noch ins Fitnesscenter gehen um mehr Kraft aufzubauen, vielleicht geht ja auch die ein oder andere von euch Laufen/Schwimmen/Reiten oder was auch immer, da gibt es ja einige verschiedene Dinge die ich immer wieder höre ‚ach ich mach doch schon so viel in der Woche .. Wann soll ich denn noch stretchen?’ Vorweg gleich mal: du musst Prioritäten setzen! Wenn dir dein Stretching wichtig ist, wenn es dir wichtig ist zukünftig flexibler zu werden dann musst du etwas dafür tun, denn einfach so wird man nun mal nicht flexibel – schön wärs! Und wenn du schon so fleißig bist und mehrmals die Woche Sport machst, dann häng doch einfach dein Stretching dran oder nutze es sogar als Warm Up! Hänge doch einfach noch 30-40 Minuten für ein intensives Flexibilitytraining oder vielleicht auch nur 15-30 Minuten für ein angenehmes Stretching dran und tu etwas für deine flexy Ziele! 1. Füllst du dich gleich noch viel besser nach deinem Training weil du damit gleich 2 Dinge erledigt hast und 2. Hast du dann schon mal 1-3 x öfters gestretcht als sonst wo du es nicht gemacht hast! Hänge dann noch 2x die Woche wo du nicht trainierst ein Stretching dran und du hast mindestens 3-5 x pro Woche erreicht, wenn du das durchziehst und diese Routine zur Gewohnheit machst, bist du in spätestens einem Jahr superflexy! 😀 #goals

Denk immer daran: Von Nichts kommt Nichts!

Tipp #5: Freu dich auf dein Stretching!

Dein Mindset, deine Gedanken spielen eine sehr große Rolle im Sport und somit auch bei deinem Stretching. Achte auf deine Gedanken und fang jedes Mal wenn du dich erwischt bei negativen Sätzen bezüglich des Stretchings an zu LACHEN! Schenk dir selbst einfach mal dein schönstes Lächeln, unterbreche damit deine demotivierten Gedanken, lache und nimm die positive Energie auf und sag dir selbst ‚wenn ich jetzt stretche, komme ich meinen flexy Träumen wieder ein Stück näher und darauf freue ich mich schon!‘ Halte somit immer das Positive im Vordergrund und überliste damit deinen Schweinehund.

Wenn du mehr über das Mindset und mentale Stärke erfahren möchtest schau doch mal bei diesem Blogpost vorbei: Achte auf deine Gedanken

Naaaa stretcht du schon oder träumst du noch???

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Ich hoffe, dass dir diese 5 Tipps weiterhelfen um deine perfekte Routine zu finden! Zukünftig wird es diesbezüglich auch noch ein perfektes Angebot für dich geben! #staytuned!

Falls du noch fragen hast kannst du mich gerne hier kontaktieren.

Stay flexy!

Deine Steffi